Im 9. Obergeschoss des bekannten Herkules-Hochhauses gelegen, eröffnet sich hier eine interessante Kombination aus kompakter Fläche, flexibler Grundrissgestaltung und attraktiver Perspektive für Eigennutzer wie auch Kapitalanleger.
Die Einheit befindet sich in einer gepflegten, groß dimensionierten Wohnanlage aus dem Baujahr 1973, die neben klassischen Gemeinschaftsflächen auch besondere Ausstattungsmerkmale wie ein Hallenschwimmbad und einen Partyraum bietet.
Die Wohnung verfügt aktuell über vier abgeteilte Räume auf rund 67 m² Wohnfläche. Ursprünglich als Drei-Zimmer-Wohnung konzipiert, wurde sie durch nichttragende Wände neu strukturiert und bietet damit unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten – sei es für eine kleine Familie, eine Wohngemeinschaft oder als renditestarkes Vermietungsobjekt. Der kompakt angelegte, U-förmige Eingangsbereich erschließt alle Räume effizient und sorgt für eine klare Trennung der einzelnen Wohnbereiche.
Neben den hellen Zimmern stehen ein innenliegendes Wannenbad sowie eine zum Flur hin offene, jedoch räumlich klar definierte Küche zur Verfügung. Besonders interessant: Durch den Rückbau einzelner nichttragender Wände lässt sich die Wohnung leicht wieder in eine großzügige Drei-Zimmer- oder sogar eine moderne, offene Zwei-Zimmer-Wohnung umgestalten – ein klarer Vorteil sowohl für Eigennutzer mit individuellen Wohnideen als auch für Investoren mit Blick auf marktgerechte Vermietungskonzepte.
Die Wohnung steht aktuell leer und kann somit kurzfristig genutzt oder vermietet werden. Gerade in Kombination mit der flexiblen Grundrissgestaltung und der stabilen Nachfrage nach kompaktem Wohnraum ergibt sich hier ein interessantes Gesamtpaket. Das monatliche Hausgeld beträgt 787,40 €, wovon ein Großteil umlagefähig ist.
Ob als Einstieg in das Eigentum, zur Eigennutzung mit Entwicklungspotenzial oder als Kapitalanlage mit Perspektive – diese Einheit bietet mehr Möglichkeiten, als es die Quadratmeterzahl zunächst vermuten lässt.
